Grafenegg Blog

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Zehn Gründe zur Vorfreude auf Grafenegg

Vorfreude ist die schönste Freude! Grafenegg ist für viele Menschen rund ums Jahr ein Sehnsuchtsort. Worauf sie sich am meisten freuen, wenn sie an Grafenegg und seine einmalige Atmosphäre denken, lesen Sie hier.

© Toshio Hosokawa

Musik und Natur(katastrophen)

Die Natur wird in Japan seit jeher als Segen und Bedrohung gleichermaßen wahrgenommen. Diese Ambivalenz spielt im Schaffen von Toshio Hosokawa eine große Rolle. Der angesehene Musiker ist 2021 Composer in Residence des Grafenegg Festivals und leitet den Composer-Conductor-Workshop INK STILL WET. Im Blog-Beitrag, Wiedergabe eines Vortrags vom Musikfestival Bern, stellt er sich selbst vor.

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«Die Dunkelheit verstört uns nicht»

Ton Koopman stimmt in Grafenegg – ohne Publikum – mit zwei bedeutenden Choralkantaten von Johann Sebastian Bach auf das Weihnachtsfest ein, ergänzt um die dritte Orchestersuite mit dem berühmten «Air». Und am Ende geht es nochmals hoch her: Händels spritzige «Feuerwerksmusik» beschließt das stimmungsvolle Programm, das im Auditorium aufgezeichnet und am 13. Dezember auf ORFIII und in Radio Niederösterreich ausgestrahlt wird. Lesen Sie mehr darüber!

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Wer gibt den Ton an?

Das Stimmen der Instrumente steht am Beginn eines jeden symphonischen Konzertes. Warum steht dabei die Oboe im Mittelpunkt? Erfahren Sie anlässlich des Beginns der Schlossklänge-Saison Wissenswertes über das Anfangen im Konzert an sich.

Von ersten Frauen

Gleich drei Frauen dirigieren 2020 am Wolkenturm. Eine davon, Konstantía Gourzí, ist Grafeneggs erste Frau als Composer in Residence. Mit der Uraufführung ihres Trompetenkonzerts steht sie im Zentrum der Festival-Eröffung.

Wege zu Beethoven

Die Griechin Konstantía Gourzí ist Composer in Residence des Grafenegg Festivals 2020 – in einem Jahr also, das international im Zeichen Ludwig van Beethovens steht. Wie steht sie zu ihm? Welchen Bezug hat ihr für Grafenegg geschriebenes Trompetenkonzert zum Tripelkonzert Beethovens, das ebenfalls am Eröffnungsabend des Festivals erklingt?

hallo

Thema und Variationen

«33 Geschichten über Beethoven, Diabelli und das Klavierspielen» – so lautet der Untertitel des neuen Buchs von Rudolf Buchbinder über sein Projekt «Diabelli 2020». Im fünften Kapitel kommt er auch auf Grafenegg zu sprechen – und fragt sich, welchen «Komponistenbaum» wohl Beethoven im Schlosspark gepflanzt hätte.

Von Wolfgang Sauber - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3199435

Lieben bedeutet Hingabe

Der Schmerz der Gottesmutter über den Tod Jesu hätte im Zentrum des Karfreitagskonzerts mit Pergolesis berühmtem «Stabat mater» stehen sollen, das aufgrund der Corona-Virus-Krise leider abgesagt werden musste. Auch die «Betrachtungen» mit Rotraud A. Perner und Paul Zulehner können nicht stattfinden. Was bleibt, ist ein Blog-Beitrag, in dem die Psychotherapeutin, evangelische Theologin und ehrenamtliche Pfarrerin unterstreicht, dass Leben und Tod eine Einheit bilden.

Gute Stimmung für neue Töne

2002 sorgte Johannes Moser beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau für Furore, heute ist er einer der gefragtesten Cellisten der Gegenwart – mit einer guten Nase für neue Stücke. Nun führt den deutsch-kanadischen Musiker das neue Cellokonzert von Bernd Richard Deutsch nach Grafenegg. Mehr dazu im Blog-Video.

Glanz, Gloria & Vogelstimmen

Da kommt Weihnachtsstimmung auf: Die Sängerinnen Regula Mühlemann, Elisabeth Kulman und der Organist Jeremy Joseph setzen den «Weihnachtskonzerten» am 7. und 8. Dezember des Tonkünstler-Orchesters in Grafenegg die Krone auf. Im Zentrum steht klangvolle Pracht von Georg Friedrich Händel. Jeremy Joseph, neuer Professor in Wien, im Interview.